Deploy auf den Timer-Server / deploy (push) Successful in 20s
Das Einrichtungsskript fragte bisher am Pi, welcher Drucker bedient werden soll. Damit stand die Einstellung an einem Ort, an den man nur mit einem Terminal kommt - und ein zweiter Drucker am Pi bedeutete: Skript nochmal. Jetzt fragt die App den Pi, was angeschlossen ist, und der Bediener waehlt in den Einstellungen. Die Bruecke bekam dafuer /devices; sie liest die Klartextnamen aus dem sysfs, damit dort "EPSON TM-T88IV" steht und nicht "lp0" - bei zwei Druckern der Unterschied zwischen Wissen und Raten. Der gewaehlte Pfad geht bei jedem Auftrag im Kopf X-Print-Device mit. Die Bruecke haelt dazu bewusst keinen Zustand und das Skript schreibt kein PRINT_DEVICE mehr: es soll genau eine Stelle geben, die weiss, welcher Drucker gemeint ist, naemlich die, an der es bedient wird. Leer bleibt "automatisch" - das erste gefundene Geraet, zugleich der Rueckfall, wenn aus lp0 nach dem Umstecken ein lp1 geworden ist. Der Pfad kommt damit von aussen und wird an beiden Enden geprueft, in PUT /api/settings und noch einmal in der Bruecke. Eine Schranke, die nur an einem Ende steht, ist keine: ohne die Pruefung auf dem Pi liesse sich der Dienst dazu bringen, in eine beliebige Datei zu schreiben. Nebenbei: ein nicht bereiter Drucker meldete sich in der Oberflaeche als "HTTP 503". Das verriet niemandem, dass nur ein Stecker lose ist. Die 503 der Bruecke ist kein Protokollfehler, und ihr Rumpf sagt, was fehlt - der wird jetzt ausgewertet. Geprueft am echten Pi (Debian 13, TM-T88IV): Einrichtung ohne Rueckfrage, Geraeteliste mit Namen, ausdrueckliche Wahl, Druck darauf, Rueckkehr auf automatisch, Druck darauf. Dazu die Abweise: /etc/passwd und ein Pfad mit angehaengtem Befehl werden zurueckgewiesen, ein erlaubtes aber fehlendes /dev/usb/lp7 ergibt eine Meldung im Klartext. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>