Deploy per Gitea Actions auf 192.168.1.5
Deploy auf den Timer-Server / deploy (push) Failing after 2s
Deploy auf den Timer-Server / deploy (push) Failing after 2s
Push auf main rollt den Stand selbst aus, statt ihn von Hand zu kopieren. Der Runner (pve-runner) liegt im selben LAN wie der Zielhost. Drei Dinge, die dabei nicht passieren duerfen und deshalb abgesichert sind: - Die .env, das data-Verzeichnis und node_modules sind vom rsync-Abgleich ausgenommen. Das --delete raeumt zwar geloeschte Dateien weg, laesst diese Pfade aber in Ruhe (kein --delete-excluded). - npm ci laeuft auf dem Zielhost, nicht im Runner-Container: bcrypt und sqlite3 sind native Module und muessen zur dortigen Umgebung passen. Aufgerufen wird es nur, wenn sich backend/package*.json geaendert hat. - Neu gestartet wird nur bei Aenderungen unter backend/ oder deploy/. Eine geaenderte Frontend-Datei wird ausgeliefert, ohne den laufenden Dienst anzufassen. Danach ein Health-Check gegen /health; bleibt die Antwort aus, schlaegt der Lauf fehl und die letzten Journal-Zeilen stehen im Protokoll. Die Einrichtung (Deploy-Benutzer, eng gefasste sudo-Regel, Variablen und Secrets) steht in DEPLOY.md. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -475,3 +475,73 @@ CSV, Filter, Löschen, Abmelden) sowie ein Durchlauf im echten Browser.
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Die App ist klein genug, um sie vollständig zu lesen: `server.js` ~470 Zeilen,
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`app.js` ~460 Zeilen, beide durchgehend kommentiert und auf Deutsch beschriftet.
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Im Zweifel ist das Lesen der Quelle schneller als das Raten.
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## Automatischer Deploy per Gitea Actions
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Jeder Push auf `main` in `git.handy-insel.de/kerimatilgan/timer-app` rollt den
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Stand selbsttaetig auf den Server aus. Der Workflow liegt in
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`.gitea/workflows/deploy.yaml` und laesst sich in der Gitea-Oberflaeche unter
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"Actions" auch von Hand starten.
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### Was der Workflow tut
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1. Uebertraegt die versionierten Dateien per `rsync` nach `/opt/timer-app`.
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**Nicht angefasst** werden `backend/.env`, `data/` und `node_modules/` —
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sie sind vom Abgleich ausgenommen und ueberleben auch das `--delete`,
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das geloeschte Dateien auf dem Server aufraeumt.
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2. `npm ci --omit=dev` **nur**, wenn sich `backend/package*.json` geaendert hat.
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Das laeuft bewusst auf dem Zielhost: `bcrypt` und `sqlite3` sind native
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Module und muessen zur dortigen Architektur passen.
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3. Neustart des Dienstes **nur**, wenn sich etwas unter `backend/` oder
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`deploy/` geaendert hat. Reine Frontend-Aenderungen brauchen keinen.
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4. Health-Check gegen `/health` (15 Versuche, 30 s). Antwortet der Dienst
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nicht, schlaegt der Lauf fehl und die letzten 40 Journal-Zeilen stehen
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im Protokoll.
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### Einmalige Einrichtung
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Auf dem Zielhost einen Deploy-Benutzer anlegen, ihm das Verzeichnis geben und
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den Neustart des einen Dienstes erlauben:
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```bash
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useradd -r -m -s /bin/bash deploy
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mkdir -p /home/deploy/.ssh && chmod 700 /home/deploy/.ssh
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echo '<oeffentlicher Schluessel>' >> /home/deploy/.ssh/authorized_keys
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chown -R deploy:deploy /home/deploy/.ssh && chmod 600 /home/deploy/.ssh/authorized_keys
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# Schreibrecht auf das Anwendungsverzeichnis
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chown -R deploy:timerapp /opt/timer-app && chmod -R g+rX /opt/timer-app
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# Genau die drei Befehle ohne Passwort - nicht mehr
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cat > /etc/sudoers.d/deploy-timer-app <<'EOF'
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deploy ALL=(root) NOPASSWD: /bin/systemctl restart timer-app, \
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/bin/journalctl -u timer-app *, \
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/bin/chown -R timerapp\:timerapp /opt/timer-app
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EOF
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chmod 440 /etc/sudoers.d/deploy-timer-app
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visudo -c
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```
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Im Repo unter **Settings -> Actions** hinterlegen:
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| Art | Name | Wert |
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| Variable | `DEPLOY_HOST` | `192.168.1.5` |
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| Variable | `DEPLOY_USER` | `deploy` |
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| Variable | `DEPLOY_PATH` | `/opt/timer-app` |
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| Variable | `DEPLOY_SERVICE` | `timer-app` |
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| Variable | `DEPLOY_OWNER` | `timerapp:timerapp` |
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| Variable | `HEALTH_URL` | `http://127.0.0.1:3003/health` |
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| Secret | `DEPLOY_SSH_KEY` | privater Deploy-Schluessel (ganze Datei inkl. BEGIN/END-Zeilen) |
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| Secret | `DEPLOY_KNOWN_HOSTS` | `ssh-keyscan 192.168.1.5` — Zeile(n) fuer den Zielhost |
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### Grenzen
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- Die `.env` wird **nie** ausgerollt. Kommt eine neue Einstellung dazu, gehoert
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sie von Hand in die `.env` auf dem Server (Vorlage: `backend/.env.example`),
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sonst startet der Dienst nach dem Deploy womoeglich nicht.
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- Es gibt keinen automatischen Rollback. Faellt der Health-Check durch, laeuft
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der Dienst weiter im Fehlerzustand — der Lauf ist rot und das Journal steht
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im Protokoll. Zurueck geht es mit einem Revert-Commit auf `main`.
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